
Peru Kaffee Pacha Mama
PERU PACHA MAMA
Seit 2019 arbeiten wir mit der in München ansäßigen Knauer & Knauer GmbH zusammen.
Pacha Mama Kaffee ist Kaffeegenuss direkt von der Plantage in Peru.
Biozertifiziert (DE-ÖKO-037) und direkt gehandelt.
Hier geht’s zum Peru Pacha Mama
3 gute Gründe, die für diesen Kaffee stehen. Und der entscheidende Grund: er schmeckt richtig gut!
Michael Scherff
Anbau, Düngung, Ernte, Aufbereitung und Qualität werden vor Ort unterstützt und kontrolliert von Michael Scherff, einem deutschen Manager, der durch seine peruanische Frau Mari del Carmen nach Lima kam und sich dem Kaffeeanbau verschrieben hat.
Er fördert und fordert die Cafetaleros in der Kooperative. Nur die Bohnen, die den höchsten Qualitätsansprüchen genügen, finden den Weg nach Deutschland.
Walter Knauer
Import und Vertrieb liegen in den Händen seines Partners Walter Knauer und dessen Frau Margot (Knauer & Knauer GmbH). Die Partner kennen sich aus der gemeinsamen Arbeit in München. Walter Knauer wurde durch den Kontakt zu den Röstern und Fortbildungsseminare (z. B. bei Prof. Edelbauer in Wien) zum Kenner der Szene. Dem Ehepaar liegt besonders das soziale Engagement für die Kaffeebauern am Herzen.
Die Cafetaleros in Miguel Grau
Etwa 50 Kaffeebauern bilden heute die Kooperative CACI SATINAKI.
1969 wurde im Zuge der Bodenreform auch der Urwald in der Gegend um Miguel Grau an Bauern vergeben. Mit Axt und Machete wurde abgeholzt und der Boden urbar gemacht. Die erste Kooperative „La Florida“ wurde gegründet, der Dorfplatz von Miguel Grau aus dem Boden gestampft. Die erste Schule wurde gebaut, der erste Friedhof entstand.
1990 bis 1994 beherrschte der „Leuchtende Pfad“ das Land. Diese kommunistische Guerillaorganisation bedrohte auch die Finca-Besitzer, ein Großteil der Bewohner musste 1992 fliehen. Als die Gefahr vorüber war, fanden die Menschen ihr Dorf verwüstet vor. Der Aufbau der Kooperative dauerte über zwei Jahre, bis 2010 wuchs sie auf 50 Cafetaleros an.
In der abgelegenen Region Chanchamayo wächst ein hervorragender Kaffee, dennoch führten die Menschen ein sehr bescheidenes Leben. Die Kaffeebauern hielten zwar den Anbau in ihren Händen, hatten aber Kaffee aus unterschiedlichsten Höhen mit vielen Varietäten und Qualitäten sowohl aus der Ernte als auch aus der Weiterverarbeitung.
Durch Überproduktion, Einbruch der Preise am Kaffeemarkt und zuletzt eine Krankheit, den Kaffeerost, die bis zu 30 % der Kaffeepflanzen betraf, zeigte sich ein Großteil der Kaffeebauern aufgeschlossen für neue Perspektiven.
Fairer Preis und soziale Verantwortung
Jeder Cafetalero wird direkt und leistungsgerecht bezahlt
Der Preis, den die Asociación für Qualitätskaffee an die Kaffeebauern bezahlt, liegt laut unserem Importeur Knauer & Knauer weit über dem Weltmarktpreis und auch über dem Fairtrade-Mindestpreis, weil es keinen Zwischenhandel gibt.
Die höheren Einnahmen durch Direkthandel, bezogen auf die abgelieferte Kaffeemenge und -qualität, werden jedem Bauern persönlich ausbezahlt, ohne Umweg über einen Kooperativen-Leiter. Zusätzlich werden über Spenden soziale Projekte im Dorf finanziert.
Transparenz
Jeder Vertrag mit den Bauern kann nachverfolgt werden. Die unterstützten Projekte für Bildung, Gesundheit und Naturschutz in der Region werden dokumentiert. Handelspartner sind eingeladen, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen.
Das Ziel: Die Cafetaleros sollen langfristig auf eigenen Beinen stehen – durch hohe Qualität und flankierende Maßnahmen wie Schulungen, Coaching, Kontrolle, Finanzierung und Förderprojekte.









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